Photo von Wolfgang Müller in Concert Photo von Wolfgang Müller in Concert
Überschrift Wolfgang Müller & Band
Leben und leben lassen - Deutsch-Rock
in den Farben Blau, Rot und Grün gemalte Taube mit einem Peace-Zeichen auf dem Rücken
VW-Bus: Bully mit Hippy-Bemahlung
Mauer mit Bild von Che Guevara und Text Von Liebe und Rebellion... naiv gemalte Blume mit Yin und Yang in der Blüte
Wolfgang MĂŒller Vocal / Gitarre

Angelika Mahrle Geige / Vocal

Axel v. Gerhardt-Weber Gitarre / Vocal

Michael Burkart Keyboards/Vocal

Peter Rombach Drums / Percussion

Hans-Peter Kammerer Bass / Vocal

Bandchef und SĂ€nger Wolfgang MĂŒller (Gitarre) stammt aus Kamenz, hat von 1974-78 am IfL in Großenhain Lehrer, spĂ€ter in Dresden Musik studiert. Musikalisch war er nach seiner Übersiedlung nach Karlsruhe 1984 immer aktiv: Rock-Bands, Folk-Duo, eigene CD, Single: "Meine Heimat", oft mit dem Thema DDR. So richtig mit eigenen Songs hat es nie geklappt, so wurde Musik zum Hobby.
Wolfgang MĂŒller war SĂ€nger & Gitarrist in verschiedenen Karlsruher Bands. Über 10 Jahre spielte er im Duo TANDEM. Heute singt Wolfgang auch in der Deutsch-Rock-Band Midroba und hat als Coverman ein Programm zusammengestellt, was die letzten 30 Jahre Musik bei ihm ausgemacht haben.
Das wichtigste Projekt aber ist auf dieser Homepage beschrieben!! Die Wolfgang-MĂŒller-Band!!


Die Geigerin Angelika Mahrle kennt Wolfgang am lÀngsten, denn sie stammt auch aus Kamenz.
Dort begegneten sich die Beiden bei Feten oder Auftritten von Wolfgang ersten Jugendbands.
Angelika kommt mehr aus dem klassischen Bereich. 2001 grĂŒndete Wolfgang die Band „Midroba“ und suchte fĂŒr „Am Fenster“ die Geige und fand diese in Angelika. Seitdem ist sie als Mitglied von Midroba, spielt Geige, singt mittlerweile Solo und kĂŒmmert sich um Gigs und die Finanzen.

Einer der absoluten Höhepunkte: City's GĂ€nsehautsong "Am Fenster" mit Teufelsgeigerin Angelika und Frontmann Wolfgang, die sich auf ihre Fahnen schrieben, dieses Kulturgut zu pflegen und am Leben zu erhalten. FĂŒr die jungen Zuhörer wird dies also eine Entdeckungsreise einer außerordentlich bewegten Zeit deutscher Musikgeschichte; fĂŒr die Reiferen mit Sicherheit ein Wiederhören mit Songs der gemeinsamen Musikgeschichte. (SZ 2009)


Der große Mann an den Drums und Perkussion ist Peter Rombach, den Wolfgang 1984 in einem Karlsruher Musikhaus kennen lernte. Damals war er dort VerkĂ€ufer und hatte schon unheimlich Ahnung von der Technik, vor allem von Midis. Das ist auch sein Job geworden, zig-tausende Midis professionell zu erzeugen und zu verkaufen. An einem seiner Geburtstage und Einweihung der neuen BĂŒrorĂ€ume entstand die Idee, mal was gemeinsam live zu machen. Vorraussetzung: ja kein Midi auf der BĂŒhne, alles live!!!
Und so ist Peter der Drummer seit 2001, prÀzise, voll dabei - einfach super!


Bei meinen AusflĂŒgen in die Karlsruher Tanzmusikwelt lernt ich den Gitarristen, Bassisten, SĂ€nger usw. Axel von Gerhardt-Weber kennen, der sich Mitte der achtziger Jahre bei Bands sein Zubrot zum Studium verdiente. Da mein Duo-Partner damals grad neue Wege ging, fragte ich Axel, ob wir nicht was zu zweit machen wollten. Wollten wir, nĂ€mlich 10 Jahre das Duo Tandem mit 4 Gitarren, Mundi, gutem Gesang und einer damals richtig guten Songauswahl, einfach fĂŒr 2 Leute nicht machbar, aber wir spielten so ziemlich alles und ĂŒberall, bis wir merkten, dass dies doch nicht unser Leben war, sondern Live-Musik geiler ist.
Nach ein paar Jahren Abstinenz geben wir es uns bei „Midroba“ wieder und nun wertet Axel die WMB durch sein exzellentes Gitarrenspiel auf. Viel lĂ€nger spielt Axel schon mit dem Karlsruher Urgestein, der Band „Glashaus“.


Bei einer Ihrer unzÀhligen Hochzeiten, die Wolfgang und Axel mit Ihren KlÀngen wirklich zum Fest machten, spielten beide bei Michael Burkart auf der Hochzeit. Das war wohl so Anfang der neunziger Jahre. Michael kenne ich beruflich seit 1989. Musikalisch gingen wir uns aus dem Weg, da Michael gern so a-capella-Sachen machte, da fehlte mir der Krach.
Als es mit unserem ersten Keyboarder Richi zeitlich nicht mehr ging, stieg Michael ein, mit der schweren BĂŒrde, einen richtig guten Mann an den Tasten zu ersetzen und das hat nun geschafft: verlĂ€sslich, tastensicher und immer ein Ruhepool in unserer manchmal schon hitzigen Mannschaft!

Zum Schluss deshalb, weil ich Hans Peter Kammerer, den Bassisten aus Leidenschaft erst 2001 bei Besuchen von diversen Live-Clubs in Karlsruhe kennen gelernt habe. Ohne ihn hĂ€tte es weder Proberaum, Anlage, viele Gigs usw. nie gegeben und als Urgestein von „Midroba“ ist nun mit daran schuld, dass wir das nĂ€chste Programm einstudieren.
Neben dieser riesigen Aufgabe spielt er noch in anderen Bands.